Börsengebührenrechner
Maker- und Taker-Gebühren fallen auf die gesamte Positionsgröße an, nicht auf deine Margin. Sieh dir an, was das pro Trade und pro Monat ausmacht.
So rechnen wir
- Positionsgröße = Kurs × Menge oder Margin × Hebel. 50.000 × 0,2 = 10.000 $.
- Gebühr pro Seite = Positionsgröße × Gebührensatz. 10.000 $ × 0,05 % = 5,00 $; eröffnest und schließt du als Taker, sind es 10,00 $ insgesamt.
- Durchschnittlicher Satz = Taker-Satz × Taker-Anteil + Maker-Satz × Maker-Anteil. 0,05 % × 60 % + 0,02 % × 40 % = 0,038 %.
- Gebühren pro Monat = Monatsvolumen × durchschnittlicher Satz. 1.000.000 $ × 0,05 % = 500,00 $.
- Rückvergütung (optional) = Gebühren pro Monat × Rückvergütungsanteil. Mit 30 % als Beispiel: 500,00 $ × 30 % = 150,00 $ pro Monat.
Die 30 % sind nur ein Rechenbeispiel, kein Angebot. Funding-Zahlungen sind nicht enthalten.
Häufige Fragen
Warum fällt die Gebühr auf die Positionsgröße an und nicht auf meine Margin?
Die Börse berechnet die Gebühr auf den vollen Orderwert. Mit Hebel 10 eröffnet eine Margin von 1.000 $ eine Position über 10.000 $ – eine Gebühr von 0,05 % sind dann 5,00 $, also 0,5 % deiner Margin.
Was ist der Unterschied zwischen Maker und Taker?
Eine Taker-Order wird sofort gegen bestehende Orders im Orderbuch ausgeführt, etwa eine Market-Order. Eine Maker-Order wartet im Orderbuch – eine Limit-Order, die nicht sofort ausgeführt wird. Maker-Gebühren sind meist niedriger.
Was bedeutet „Taker-Anteil am Volumen“?
Der Teil deines Monatsvolumens, der über Taker-Orders läuft. Handelst du vor allem mit Market-Orders, lass 100 % stehen. Ist die Hälfte deines Volumens Limit-Orders aus dem Orderbuch, trag 50 % ein.
Ändert eine Rückvergütung die Gebühren, die ich zahle?
Nein. Du zahlst ganz normal deine Gebühren, die Rückvergütung kommt separat – aus der Partnerprovision, die der Rückvergütungsdienst für deinen Handel erhält.